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, Rutishauser Daniel

Spielbericht FC Wülflingen Ca vs. FC Schaffhausen

An diesem Samstag war der souveräne Tabellenführer zu Gast auf dem Sporrer. Alle Spiele konnten sie gewinnen und dies mit einer Tordifferenz von 31:9!!!

Das Regenwetter sollte im Nachhinein gesehen, sich auf unsere Leistung der ersten 40 Minuten widerspiegeln.

Der Cup-Fight vom Mittwoch, steckte uns allen noch tief in den Knochen. Im gewohnten 4 4 2 ging es in die Partie Fussballverband Region Zürich - Match center (fvrz.ch)

Es war von Minute eins an zu sehen, dass es nicht lange dauern wird, bis das erste Tor viel. Irgendwie waren wir alle machtlos und so kam es wie es kommen musste. Schaffhausen führte schnell mit 2:0 und wir hatten nicht viel entgegen zu setzen. Zwar kamen auch wir zu einigen Chancen, aber spielten diese nicht konsequent fertig und hinten war wir immer zu weit weg, oder mindestens einen Schritt zu spät. Auch die Wechsel brachten nicht den erhofften Schub, was aber nicht an den einzelnen Spielern lag. Wie es so schön heisst: »Der Geist war willig, aber das Fleisch war schwach». In der Pause, beim Stand von 0:3, appellierte ich an den Stolz der Spieler.

Wir waren auch alle der gleichen Meinung. Wir wollten das Spiel nicht kampflos hergeben! So kamen die Jungwölfe mit einem anderen «Gesicht» aus der Kabine. Jetzt kämpften alle für einander, so wie wir dieses Team auch kennen.

Erst einmal unter Druck gesetzt, unterliefen den Gästen auf einmal auch Fehler. Einer dieser Fehler nützte Navin genial aus und schlenzte den Fehlpass, herrlich mit dem Aussenrist, über den Gästekeeper zum 1:3. Jetzt hatten wir Blut geleckt und wollten mehr. Leider ist es so, wie es eben an solchen Tagen so ist. Vorne wollte unser Ball nicht ins Tor und so führte Schaffhausen plötzlich mit 1:5. Trotz all dieser Umstände versuchten wir es weiter und kamen durch einen weiteren schönen Distanzschuss von Ari noch zum 2:5. Mit diesem Resultat endete das Spiel dann auch.

An diesem Tag war Schaffhausen zu stark für uns, aber mit der Reaktion der zweiten Halbzeit darf ich zufrieden sein. Auch das wissen, dass wir ohne die Doppelbelastung durch den Cup, sicher mit Schaffhausen mithalten können, stimmt mich positiv!

Nächste Woche geht es voller Tatendrang nach Neunkirch…